Containerhäuser: Ein Trend, der in Deutschland immer mehr Anhänger findet. Die Nachfrage nach solchen Häusern steigt enorm: sind sie doch umweltfreundlich, kostengünstig und modern. Grund genug, den Interessierten unter Euch die Vielfalt dieser außergewöhnlichen Wohnkonzepte näher zu bringen. Dabei sind bei der Gestaltung von Containerhäusern der Phantasie keine Grenzen gesetzt: Wohnhäuser, Büroräume, Restaurants, Bars & Cafés – all das ist in den unterschiedlichsten Größen realisierbar.

 

Trend Containerhäuser

Containerhäuser sind längst keine schnelle Wohnlösung mehr für Notunterkünfte, sie sind derzeit angesagter denn je. Auch in Deutschland ist der Trend angekommen und zeigt Containerhäuser als extravagante, kreative und ultramoderne Alternative zum klassischen Eigenheim aus Ziegeln. Darüber hinaus sind Containerhäuser frei kombinierbar, die Bauzeit ist viel kürzer als bei einem herkömmlichen Wohnhaus und die Kosten sind oft bis zu einem Drittel günstiger.

Bildquelle: comma GmbH

 

Die wichtigsten Fakten

Bei einem Containerhaus kommen nicht nur Individualisten oder Liebhaber des Industrial Looks auf Ihre Kosten, ein Containerhaus kann auch für Romantiker eine Alternative sein. Der Innengestaltung sind dabei keine Grenzen gesetzt. Sie können ein Containerhaus genauso einrichten und dekorieren wie ein herkömmliches Zuhause. Angefangen von der Bodengestaltung, über Wände und Decken, bis hin zur Möblierung lässt sich ein Haus aus Containern individuell gestalten.

Fundament: welches Fundament zu Ihrem Containerhaus passt, wird von einem Fachmann ermittelt. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, es kann auf Stützen stehen (Punktfundament) oder auf einem Streifenfundament – ein Keller ist bei einem Containerhaus in der Regel nicht typisch.

Fassade: Damit das Containerhaus auch von außen ein Hingucker wird, wählen Sie eine stylishe Fassade: Klinker, Aluwelle oder Holzfassaden in Kiefer Lärche oder Fichte – die Entscheidung liegt bei Ihnen.

Isolierung: eine gute Isolierung ist auch bei einem Containerhaus das A und O. Viele Hersteller bieten Mineralwolle, Steinwolle und PU-Schaum. Lassen Sie sich auch hier von einem Fachmann ausführlich beraten.

Bodenbelag & Innenwände: Auch bei Bodenbelägen sind Sie in Ihrer Auswahl nicht eingeschränkt. Herkömmliche Bodenfliesen lassen sich genauso gut in einem Containerhaus verarbeiten wie Laminat oder Parkett. Die Innenwände werden ganz einfach verspachtelt und in Ihrer Wunschfarbe gestrichen.

 

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Die Vorteile von Containerhäusern

Containermodule werden, ähnlich wie andere Fertighäuser, in geschlossenen Werkstätten produziert. So ist die Produktion wetterunabhängig, was wiederum die Herstellung und Lieferzeiten enorm verkürzt. Außerdem sind Containerhäuser äußert ökologisch, dank Einhaltung der EnEV – dem nachhaltigen Bauen steht somit nichts im Wege. Dank der Flexibilität eines Containerhauses können zeitgemäße Modernisierungen schnell und unkompliziert ausgeführt werden, so dass Ihr Zuhause jederzeit auf dem neuesten Stand ist. Steht die Familienplanung vor der Tür, ist ein Umzug in eine größere Immobilie nicht mehr nötig, Sie bauen bequem weitere Module an Ihr Containerhaus an. Sollten Sie dennoch umziehen, nehmen Sie ihr Containerhaus einfach mit und lassen es an Ihrem neuen Wohnort wieder aufbauen.

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Ihr Weg zum Containerhaus

Bevor es an den Bau eines Containerhauses geht, müssen die selben Verfahren wie bei einem herkömmlichen Bauvorhaben durchlaufen werden. Informieren Sie sich vorab beim Bauamt Ihrer Gemeinde über die baurechtlichen Vorschriften. So wissen Sie gleich, ob der Aufbau von Modulen in Ihrer Region erlaubt ist oder nicht. Suchen Sie im Internet nach bereits gebauten Containerhäusern und lassen sich inspirieren. Haben Sie konkrete Vorstellungen, wie Ihr Containerhaus aussehen soll, setzen Sie sich mit einem Spezialisten in Verbindung. So können Sie mit Hilfe von Architekten und Planern Ihren Traumcontainer visualisieren und alle offenen Fragen klären.

Erste Schritte: Bevor es an den Bau eines Containerhauses geht, müssen die selben Verfahren wie bei einem herkömmlichen Bauvorhaben durchlaufen werden. Informieren Sie sich vorab beim Bauamt Ihrer Gemeinde über die baurechtlichen Vorschriften. So wissen Sie gleich, ob der Aufbau von Modulen in Ihrer Region erlaubt ist oder nicht. Suchen Sie im Internet nach bereits gebauten Containerhäusern und lassen sich inspirieren. Haben Sie konkrete Vorstellungen, wie Ihr Containerhaus aussehen soll, setzen Sie sich mit einem Spezialisten in Verbindung. So können Sie mit Hilfe von Architekten und Planern Ihren Traumcontainer visualisieren und alle offenen Fragen klären.

 

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Außerdem: Die Comma GmbH bietet einen „modularen Musterpark“ auf Ihrem Firmengelände in Winsen an. Hier können Sie sich auf 7000qm Fläche eine große Auswahl an voll ausgestatteten Containerhäusern anschauen.

Quelle: Comma GmbH

 
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