Mit den wachsenden Trends „Cocooning“ und „Homing“, bei denen man sich in Gesellschaft oder alleine immer weiter in die eigenen vier Wände zurückzieht, wächst auch immer weiter die Bereitschaft in diese zu investieren. Im Zuge dessen wird das Thema Smart Home immer wichtiger. Das Aufrüsten auf ein Smart Home hat nicht nur zur Folge, dass der Wert der Immobilie steigt. Neben bereits bekannten Funktionen wie Alarmanlagen und Türkommunikation, die mehr Sicherheit bieten, kann man auch den Komfort mit der Vernetzung einzelner Gebäudefunktionen wie Beleuchtung, Temperatur, Verschattung und Multimedia steigern.

Doch diese Vernetzungen führen nicht nur zu mehr Komfort. Sie haben auch den Vorteil, dass sie Energie sparen können, was vor allem mit den wachsenden Energiepreisen eine wesentliche Rolle spielt. Im Vordergrund stehen also neben der Wertsteigerung und der Sicherheit vor allem die Optimierung des Energieverbrauchs und des Komforts. Dies spiegelt sich auch in der Vorstellung der Deutschen wieder, was der noch recht neue Begriff „ Smart Home“ bedeutet. Eine interessante Ansicht dazu finden Sie hier.

Experten nehmen an, dass die Preise für Erdgas, Heizöl und Fernwärme 2020 mehr als doppelt so hoch sein werden als im Jahr 2004. Nicht nur der Gebäude-, bzw. Gerätezustand ist ausschlaggebend für den Verbrauch, sondern vor allem das Verhalten der Bewohner. Um also auch in Zukunft ein behagliches Raumklima zu haben, ohne sich in Unkosten zu stürzen, muss die Energieeffizienz des Gebäudes erhöht werden. Dies kann vor allem durch eine Automation und eine bedarfsgerechte Steuerung geschehen, bei der die Temperatur und somit der Energieverbrauch niedriger gehalten werden kann, wenn die Nutzer außer Haus sind.

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